KOMPONISTEN

05 | 14

Franz Bach

 

 

… ist Soloschlagzeuger beim Radio-Sinfonierorchester Stuttgart, Schlagzeugdozent an der Musikhochschule Frankfurt, Gastdozent an den Hochschulen Freiburg und Mannheim und beim Bundesstudentenorchester sowie Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik in München. Der Kammermusik widmet er sich unter anderem als Mitglied im Deutschen Schlagzeugensemble, dem Auriga Schlagzeugquartett und dem Ensemble für Percussive Kunst München. Er arbeitet mit hochkarätigen Instrumentalsolisten wie Gidon Kremer, Alexei Lubimov, den Klavierduos Schumacher/Grau, Paratore, Stenzl, der Marimbasolistin Katarzyna Mycka und dem Nexus Schlagzeugensemble zusammen. Wenn dann noch ein wenig Zeit bleibt, schreibt er gerne neue Werke für die Welt der Schlagzeuger.

 

Franz Bach auf der Website des SWR

Hans Fickelscher

 

 

… gilt als einer der versiertesten und vielseitigsten Jazz-Percussionisten in Süddeutschland. Konzerte, Tourneen und Produktionen als Sideman sowie als Bandleader und Komponist eigener Projekte bringen ihn mit internationalen Musikern zusammen. Er studierte Jazz-Percussion an der Musikhochschule Stuttgart bei Pierre Favre und absolvierte anschließend ein Master of Music Diploma in New York. Während seines Musikstudiums begann sich Hans Fickelscher intensiv mit Musikpädagogik, insbesondere mit dem Thema Kinder und Jugendliche am Drumset, Bewegung, Koordination und Bodypercussion auseinander zu setzen. Angeregt vom seinem Stuttgarter Schlagzeugdozenten Pierre Favre basiert sein Unterrichtskonzept darauf, dass sich „Ernsthaftigkeit“ und „Spass“ nicht ausschließen, sondern bei kreativer Musik zusammen gehören. Seit 1989 unterrichtet Hans Fickelscher an der Musikschule Fellbach und ist dort seit 2005 Fachbereichsleiter für JazzRockPop. 2008 entstand ein sehr erfolgreiches Bandprojekt mit der Zeppelin-Hauptschule in Fellbach. Seit 2010 ist Hans Fickelscher auch Mitglied im Musikpädagogen-Team der „Jungen Oper“ vom Staatstheater Stuttgart im Förderprogramm „Impuls MusikTheaterTanz“.

 

 

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Wolfgang Eger

 

 

… wurde in Frankfurt/Main geboren. Er studierte Schlagzeug bei Eckhard Kopetzki und Franz Lang (Trossingen). Im Bereich Kammermusik hat er mit eigenen Formationen mehrmals Kammermusikpreise gewonnen. Seit 1996 lebt er freischaffend in Berlin, wo er neben Unterrichtstätigkeiten regelmäßig in verschiedenen Orchestern, neue Musik-Produktionen und Musicals tätig ist. Dazu hat er mehrere Schlagzeugkompositionen veröffentlicht und ist als Autor für verschiedene Musikjournale tätig.

 

 

Eckhard Kopetzki

 

 

– dieser Name ist der Inbegriff eines niemals müden Komponisten, Schlagzeugers, Freundes, Vaters, Hobbygärtners etc. Ihn faszinieren Literatur, Musik, Malerei genauso wie sie ihn auch Stunden und Tage aufregen können. Das Ergebnis: Millionen von Ideen für neue Werke: heute für einen 6-jährigen Schüler – morgen für die führenden Profis im Schlagzeugbusiness. Und immer bleiben seine Werke „auf dem Boden“ – „menschlich“, immer spürt man Seele und dass jedes Werk „für“ jemanden geschrieben ist.

 

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Daniel Eisenhardt

 

 

…, 1982 in Herrenberg geboren, wurde ab seinem 12. Geburtstag durch Lehrer wie Albrecht Volz, Ineke Busch, Jogi Nestel und Eckhard Kopetzki unterrichtet. An der Hochschule für Musik Würzburg erhielt er später dann Unterricht bei Prof. Mark Lutz, Prof. Hubert Nordhoff und Prof. Zsolt Gárdoniy. Nach einem abgeschlossenen Konzert-Diplom setzte er sein Studium in der Fortbildungsklasse sowie im pädagogischen Zweig der HfM Würzburg fort. Er unterrichtet mit großer Freude und starken Nerven an den städtischen Musikschulen in Böblingen und Besigheim.

Stilistisch bewegt er sich oft zwischen Spätromantik und Moderne, mit regelmäßigen Anleihen aus der Popularmusik. Auch Einflüsse außereuropäischer Musikkulturen finden sich in seinen Werken wieder. Am liebsten schreibt er Solostücke und Kammermusik. Auch musikalisch ist der klassisch ausgebildete Schlagzeuger in jeder Richtung unterwegs. So spielt er Vibraphon, Drumset und Marimba mit der gleichen Selbstverständlichkeit wie Berimbau, Bodhrán oder Blechdose. Besonders das Schlagzeugensemble hat es ihm angetan: Im Jahr 2000 bekam er mit dem Percussion Ensemble Böblingen einen 1. Bundespreis beim Wettbewerb Jugend Musiziert verliehen.

 

 

 

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